Schwäbisch Haller Weihnachtsmarkt

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Termin:
08.12.2018 - 08.12.2018
Preis:
ab 29 € pro Person

Der Schwäbisch Haller Weihnachtsmarkt lockt zahlreiche Besucher in die mittelalterliche Stadt. Der Marktplatz, das Rathaus und die Kirche St. Michael erstrahlen in wunderschönen warmen Farben. Die Düfte von gebrannten Mandeln und würzigem Glühwein begleiten Sie durch die Reihen der Aussteller. Von Kerzen über Gestricktes bis hin zu Holzarbeiten, hier gibt es wahrlich viel zu bestaunen.

Gegen 11.00 Uhr erreichen wir Schwäbisch Hall. Unsere Ausstiegshaltestelle ist der zentrale Omnibusbahnhof. Von dort erreichen Sie in wenigen Minuten die Innenstadt und den Weihnachtsmarkt.

Der Marktplatz, das Rathaus und die Kirche St. Michael erstrahlen in warmen Farben und verbreiten eine festliche Atmosphäre in der mittelalterlichen Stadt. Liebevoll dekorierte Hütten, unterschiedliche Glühweinsorten, Weihnachtsleckereien, Kunsthandwerk und pfiffige Geschenkideen – ein Angebot, das Besucherinnen und Besucher aus Nah und Fern begeistert.

Nutzen Sie Ihren Aufenthalt in Schwäbisch Hall für einen Besuch in der Kunsthalle Würth. Die Ausstellung "WOHIN DAS AUGE REICHT" gibt neue Einblicke in die Sammlung Würth und kann kostenlos besucht werden.

Um 19.00 Uhr ist die Rückfahrt, die Rückkehr ist für 21.15 Uhr vorgesehen.

 - Fahrt im komfortablen Reisebus


Unsere Abfahrtstellen:
08.00 Uhr Betrieb Kocher, Tübingen
08.10 Uhr Tübingen, Obf, Touristik-Busspur
08.20 Uhr Betzingen, H-Im Dorf (Kirche)
08.35 Uhr Reutlingen, alter Obf, Steig 1

11.00 Uhr Schwäbisch Hall, ZOB
19.00 Uhr Schwäbisch Hall, ZOB

21.15 Uhr Reutlingen / Tübingen

Tagesfahrt

  • Reisepreis pro Person
    29 €
  • Kinderpreis 0-5 Jahre pro Kind
    0 €
  • Kinderpreis 6-14 Jahre pro Kind
    20 €
WOHIN DAS AUGE REICHT Neue Einblicke in die Sammlung Würth 23. April 2018 bis 17. März 2019 An Vielfalt und Besonderheiten ohnedies reich gesegnet, hat die Sammlung Würth in den vergangenen zehn Jahren erneut eine Fülle spannender Neuzugänge internationaler Kunst erwerben können. Eine opulente Auswahl von rund 200 Werken, die seit den 1960er-Jahren entstanden sind, werden nun zum größten Teil erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Schwerpunkte der Ankäufe konzentrieren sich auf Malerei und Skulptur. Die gewaltigen Formate von Karel Appel, Daniel Buren, Anthony Caro, Tony Cragg, Felix Droese, Antony Gormley, Peter Halley, Johannes Itten, Alex Katz, Martin Kippenberger, Per Kirkeby, Imi Knoebel, Maria Lassnig, Robert Longo, Brian O’Doherty, Albert Oehlen, Sigmar Polke, Arnulf Rainer, Gerhard Richter, Antonio Saura, Sean Scully, Monika Sosnowska, Antoni Tàpies und vielen anderen spiegeln in zahlreichen Aspekten die Differenziertheit wie auch die Offenheit künstlerischer Positionen der Kunst der letzten 60 Jahre wider. Hatte sich die tonangebende Kunst der Nachkriegsjahre in der westlichen Welt insbesondere Kunstformen verschrieben, die losgelöst von jeder Gegenständlichkeit, Tradition und Repräsentationsfunktion einzig auf die geniale Geste setzten, traten nun Künstler auf den Plan, die genau dieser vermeintlich genialen künstlerischen Eingebung misstrauten. Während die einen die Malerei gleich für tot erklärten, starteten andere mit ganz unterschiedlichen Ansätzen zur »Re-Vision« von Malerei und Skulptur; Provokation und Ironie inbegriffen. Schließlich ging es nicht um eine wie auch immer geartete empathische Rückkehr zum Malerischen oder Bildnerischen, sondern darum, traditionell vermittelte Vorstellungen von Bild und Abbild neu zu verhandeln. Ein Prozess, der bis heute nicht abgeschlossen ist. In mehreren Kapiteln vermittelt die Ausstellung spannende Einblicke in die Themenvielfalt, die vom Farbfeld über die Transformierte Natur bis zur Leiblichen Kommunikation reichen und dabei auch Inszenierte Konfliktfelder oder Die große Geste nicht aussparen. Lassen Sie sich überraschen!
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