Konstanz

Reise als PDF speichern Reise drucken
Termin:
12.10.2019 - 12.10.2019
Preis:
ab 28 € pro Person

Herzlich Willkommen in Konstanz - die historische Altstadt mit malerischen Gässchen und Fassaden lädt zum gemütlichen Einkaufsbummel ein, der Hafen mit südlichem Flair und atemberaubender See- und Alpenkulisse zum Träumen sowie Flanieren und die Gastronomie verwöhnt Gäste mit grenzenlosem, regionalem Genuss.

Um ca. 10.45 Uhr erreichen wir Konstanz. Unser Ausstieg ist der Busparkplatz Döbele. Von dort erreichen Sie die Innenstadt in 5 Minuten. Schlendern Sie durch die Konstanzer Altstadt und entlang der Hafenpromenade. Genießen Sie bei einer Einkehr den herrlichen Blick auf den Bodensee oder bummeln Sie durch die zahlreichen Geschäfte. Um 17.30 Uhr ist die Rückfahrt ab dem Busparkplatz Döbele. Die Rückkehr in Tübingen / Reutlingen ist gegen 20.00 Uhr vorgesehen.

 

- Fahrt im komfortablen Reisebus

Unsere Abfahrtstellen:
07.50 Uhr Betrieb Kocher, TÜ-August-Bebel-Straße 13-17
08.10 Uhr Reutlingen, alter Obf, Steig 1
08.20 Uhr Betzingen, H-Im Dorf (Mühlenapotheke)
08.35 Uhr Tübingen, Obf, Touristik-Busspur
08.55 Uhr Rottenburg, McDrive

10.45 Uhr an Konstanz, Busbahnhof Döbele
17.30 Uhr ab Konstanz, Busbahnhof Döbele

20.00 Uhr an Reutlingen / Tübingen

 

Tagesfahrt

  • Reisepreis pro Person
    28 €
  • Kinderpreis 0-5 Jahre pro Kind
    0 €
  • Kinderpreis 6-14 Jahre pro Kind
    20 €
DER GEFÄHRLICHE SEE WETTEREXTREME UND UNGLÜCKSFÄLLE AN BODENSEE UND ALPENRHEIN Ab 27. Juni bis 29. Dezember 2019 im Kulturzentrum am Münster Der Bodensee ist keine reine Idylle: Über Jahrhunderte trat er über die Ufer, überspülte Dörfer und Felder, trennte die Verbindungswege zueinander. Er verschlang in seinen Stürmen Fischer, Lastensegler und Dampfschiffe. Der ungezähmte „wilde Alpenrhein“ verursachte im Rheintal schwerste Überschwemmungen und führte große Treibholzmengen herbei. In den Tiefen des Sees ruhen havarierte Schiffe, abgestürzte Flugzeuge und namenlose Opfer. In besonders strengen Wintern erstarrte der Bodensee zu Eis: Tausende tummelten sich in tückischer Sicherheit auf der spiegelglatten Fläche. Doch in Zeiten des Klimawandels wird die Seegfrörne zur historischen Erinnerung. Im technischen 19. Jahrhundert wurden die Naturgewalten eingedämmt, der „wilde Alpenrhein“ durch Kanalisation gezähmt. Damit verbundene Industrialisierungsvisionen aber blieben am Bodensee Utopie, das Gewässer wurde bis heute nicht „korrigiert“. Der Bodensee, inzwischen ein riesiger Freizeitpark, bleibt jedoch gefährlich, wie Bootsbrände und tödliche Unfälle belegen. Der aktuelle Blick auf die dramatischen Veränderungen des globalen Klimas verweist auch auf den neuzeitlichen Tourismus, der langfristig beschädigt, was er eigentlich bestaunen und erhalten will. Unsere Ausstellung erzählt Geschichten vom gefährlichen See und sie macht die neuzeitlichen Veränderungen anschaulich. Wir zeigen Kunstwerke aus Alpen- und Bodenseeregion, erinnern an die „Rheinnot“ im Rheintal und an spektakuläre Unglücksfälle auf dem See. Wir präsentieren einmalige Relikte der längst vergangenen Lastensegler- und Dampfschifffahrt, Erinnerungsstücke an große Katastrophen, Gerätschaften des Hochwasserschutzes und der Eisrettung sowie geheimnisvolle Funde aus den Tiefen dieses Gewässers.
Diese Internetseite verwendet Cookies, um die Nutzererfahrung zu verbessern und den Benutzern bestimmte Dienste und Funktionen bereitzustellen.DetailsOK